Chronik | Gemeinde Nieste
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Chronik der Gemeinde Nieste

Zeitlicher Überblick
Entstanden in den Jahren zwischen 1000 und 1200, als Ansiedlung um eine Klause der Jacobspilger. Als Grenzdorf gehörte Nieste zu gleichen Teilen zu Braunschweig (später Königreich Hannover) und Landgrafenschaft Hessen. Jahrhundertelang kam es zu Grenzstreitigkeiten. Am 23. Dezember 1831 wurde Nieste durch einen Staatsvertrag zwischen Hessen und dem Königreich Hannover hessisch. Die Kirchengemeinde blieb bis heute mit Unterbrechung von 1858 bis 1873 bei Hannover/Niedersachsen.

Bevölkerungspolitische Entwicklung
1581: 14 Häuser
1686: 26 Häuser
1747: 56 Häuser
1834: 91 Häuser mit 530 Einwohnern
1900: 94 Häuser mit 630 Einwohnern
1949: 149 Häuser mit 1261 Einwohnern
1992: 398 Häuser mit 1616 Einwohnern.

Gemeindestruktur
Der Schulunterricht in Nieste wird seit etwa dem Jahre 1700 erteilt.
Zur Zeit ist eine Grundschule für die Klassen eins bis vier vorhanden. Kindergarten ab 1935. Unterbrechung nach dem Krieg, 1976 Neueröffnung.
Nieste eine Wohnsitzgemeinde ohne Industriebetriebe mit aktivem Vereinsleben. Am 18.04.1978 erhält Nieste das Prädikat „Staatlich anerkannter Erholungsort“. Nieste hat eine gute Infrastruktur, Busverbindungen von und nach Kassel, moderne Trinkwasserversorgung und Abwasserreinigungsanlagen im Ort, die für den täglichen Gebrauch erforderlichen Geschäfte und Betriebe, sowie ärztliche Versorgung (Arzt, Zahnarzt).
Für das Leibliche Wohl sorgen ein Landgasthaus, ein Ausflugslokal und eine Pizzeria.

© Gemeinde Nieste
Datum des Ausdrucks: 24.06.2017